Etwas überrascht ob des guten Zuspruchs - knapp 60 Besucher fanden den Weg ins Kino Movies - waren Volker Schröder und Carsten Pauly vom veranstaltenden Jugendhaus Marabu. "Wir haben noch überlegt, die Veranstaltung abzusagen und haben bei weitem nicht mit diesem guten Zuspruch in diesen Tagen gerechnet" so Schröder. Der insgesamt siebte Poetry Sam und der dritte als "Tauber Slam" brachte den zweitbesten Besuch. Verdient hatten den die sieben Küstler die am Donnerstag Abend auftraten allemal. Mit Michael Malcharek (Foto) aus Nürnberg, der bereits zum zweiten Mal in der Kurstadt mit dabei war, fand die Veranstaltung auch einen würdigen Sieger. In der Vorrunde heimste er bereits die meisten Punkte ein, mit seinen amüsanten Gedanken über Stefan, den Skipper, der Tag ein Tag aus mit seiner kleinen Jolle Kinder- und Schülergruppen über das Ijselmeer schippert und dabei doch viel lieber die Weltmeere befahren würde. Im Finale punktete er mit seiner ebenfalls witzigen Geschichte des Praktikanten im Kindergarten, der für sich entschieden hat, im Leben lieber etwas Gutes zu tun und dafür vielleicht nicht monitär besonders gut entlohnt zu werden aber letztlich mit dem vielleicht schönsten Gut auf der Welt - einem Kinderlachen - belohnt wird. Die drei Mergentheimer Lokalmatadorinnen Alina Naskow, Sabrina Zermani und Michelle Fritsch schlugen sich bei ihrem jeweils ersten Auftritt in einem solchen Poetry Slam mehr als wacker und erhielten viel Applaus, scheiterten aber allesamt in der Vorrunde. Der nächste Tauber Slam wird im Herbst stattfinden, so Pauly. "Wir hoffen, dass sich bis dahin die Situation rund um das Corona-Virus wieder entspannt hat" so der Sozialpädagoge weiter. 

zum Jugendfilmfestival

Die Teilnehmer des Jugendfilmfestivals müssen einen Workshop absolvieren, in dem Tobias Endres vom Kreismedienzentrum in Tauberbischofsheim den jungen Filmemachern Tipps und Tricks zeigt, sie aber auch über Rechtliches aufklärt. In ca. 90 Minuten konnten die Besucher des Workshops dann auch über ihre Projekte sprechen und sich ganz individuelle Tipps geben lassen. Das Jugendhaus Marabu durfte diesen Workshop als Gastgeber ausrichten.

Team-Tag

Am Ascherdonnerstag durften wir mit dem Jugendgemeinderat einen Teamtag verbringen, bei dem wir den Mitgliedern knifflige Aufgaben stellten, die sie nur als Gruppe lösen konnten

für Kinder

Restlos ausverkauft – Johnny und das Müllmonster füllen das Jugendhaus Bad Mergentheim. Mit diesem Ansturm hatten Carsten Pauly und Volker Schröder vom Jugendhaus Marabu nicht gerechnet. 50 Kinder und beinahe nochmal so viele Erwachsene wollten am Sonntag Nachmittag das Stück Johnny und das Müllmonster des Dorfprozeltener Puppentheaters Lari Fari sehen. „Wir hatten im letzten Jahr im Stadtgarten um die gleiche Zeit etwa 80 Besucher bei unserem Puppentheaterstück und wären auch mit 40 bis 50 Gästen zufrieden gewesen“ so Diplom-Sozialpädagoge Pauly. Kollege Schröder vermutet, das momentan in den Medien stark bearbeitete Thema Umweltschutz hat vermutlich dazu beigetragen, dass der Ansturm so groß war. „Wir mussten ein bisschen improvisieren“ so Pauly weiter, „aber letztlich hat jeder Besucher einen Platz gehabt“. Da die Puppentheaterstücke für Kinder so gut angenommen werden, könnte es bereits im Herbst diesen Jahres zu einer Fortsetzung kommen. „Dann aber“, so Volker Schröder, „werden wir um einen Vorverkauf wohl nicht drum herum kommen und bieten vielleicht zwei Aufführungen hintereinander an.“ Die beiden Puppenspielerinnen, Bettina Keller und Ingeborg Blos zogen mit ihrem gekonnten Puppenspiel und schönen Gesangseinlagen die kleinen wie die großen Besucher in ihren Bann und konnten einige wertvolle Tipps zur Müllvermeidung mit spielerischer Leichtigkeit an die Kleinen und an die Großen Zuhörer weitergeben. Am Ende des Stückes benutzte so zum Beispiel der Hauptdarsteller Johnny nämlich für seine Einkäufe eine Stofftüte und keine mehr aus Plastik. Auch die Mülltrennung, die dem Müllmonster so gar nicht schmeckt, wurde den Gästen näher gebracht. Das Puppentheater Lari Fari war 2018 wegen ihres Engagements gegen Lebensmittelverschwendung für den Bundespreis nominiert worden und wird unter anderem von der Regierung von Unterfranken gefördert.

Lesung aus dem Schülerroman

Vier Schüler aus dem Kurs des Gymnasiums in Lauda erzählten, wie der Roman entstand, welche Hürden sie zu nehmen hatten und wo sie während der Arbeit an dem Buch etwas fürs Leben lernten.

Prävention und Diavortrag "Zu Fuß vom Nordpol Richtung Südpol"

Eindrucksvoll erzählte Robby von seiner Vergangenheit als Alkoholiker und dem Laufen als Weg zurück in ein gar nicht so normales Leben.

mit Fashion Flohmarkt

Am 28.9.19 fanden wieder viele modebegeisterte Schnäppchenjäger ihren Weg ins Marabu und die Stadtgartenhalle. Dieses Mal konnte auch auf dem Parkplatz hinter dem Jugendhaus unter freiem Himmel geshoppt werden. Zeitgleich konnte das Jugendhaus Marabu besichtigt und bespielt werden.

beim längsten Bild im Taubertal

Alt und Jung vergnügten sich vor oder nach dem Malen, oder einfach im Vorbeigehen, an den Spielstationen des "Marabus".

im Movies
Jim Knopf und Lukas der Lokomitvführer

Mit etwa 80 Gästen - kleine und große Gäste, die der etwa einstündigen Darbietung des Theater HERZeigen aus Tübingen gebannt lauschten, waren die beiden Sozialpädagogen des veranstaltenden Jugendhauses Marabu, Volker Schröder und Carsten Pauly, sehr zufrieden. "Es war ein Versuch, auch mal etwas anderes anzubieten und wir sind mit der Resonanz und dem Feedback der Besucher sehr zufrieden" so Pauly. Nach der Veranstaltung nutzten noch viele der Kinder das Angebot, sich mit Lukas, Emma und Jim Knopf fotografieren zu lassen. Laut Volker Schröder soll es auch im nächsten Jahr wieder ein Theaterstück für Kinder geben. Zudem wird man vielleicht gegen Ende des Jahres eine Zaubersow für Kinder veranstalten. Gespräche hierzu laufen.

mit Jungs-AG

Hartes Training zahlt sich aus und so trainierten sieben Schüler der Lorenz-Fries-Schule seit Anfang Juni  einmal pro Woche für das Deutsche Sportabzeichen. Die Jugendlichen besuchen die „AG Jungsgruppe“ am Mittwochnachmittag, die von Sozialpädagoge Volker Schröder, hauptamtlich tätig im Jugendhaus Marabu, geleitet wird. Dank Claudia Ruess vom 1. FC Igersheim, konnten sich die Teilnehmer der AG im Stadion Igersheim mit den Disziplinen vertraut machen, diese üben und letztlich die Prüfung ablegen. Die Schüler konnten sich in Weitsprung und Standweitsprung messen, über 100 Meter  um die Wette sprinten, Schlag- und Schleuderbälle werfen und mussten über 800 Meter  an ihre Grenzen gehen, um in der geforderten Zeit zu bleiben. Die Nachweise der Schwimmfähigkeit konnten in Solymar und Freibad erlangt werden. Möglich wurde das Projekt unter anderem durch Michael Geidl und Reinhold Balbach von Sportjugend und Sportkreis Mergentheim, die die angefallenen Kosten übernahmen. Zwei Wochen vor Ende des Schuljahres fand zur Gruppenzeit dann die Ehrung und Verleihung der Urkunden und Abzeichen statt.

auf dem Stadtfest

Auch dieses Jahr waren wieder mit dem Marabus beim Stadtfest vertreten. Es konnten diverse Spiele, wie Mini-Airhockey, Mini-Billard oder auch Mini-Tischtennis gespielt werden. Mitunter wurden auch diverse Runden Schnauz und 66 geklopft. 

Bad Mergentheim ist dabei(hoffentlich)

Sodala, es ward vollbracht: Mit vollstem Körpereinsatz konnten wir unser Scherflein dazu beitragen, dass die Stadt Bad Mergentheim hoffentlich den Zuschlag zur Ausrichtung der Landesgartenschau bekommt. Mit unseren Kollegen aus der Stadtverwaltung wurde der (noch temporäre) Stadtstrand an der Wolfsgangbrücke zu einem ansehnlichen Party-Areal „aufgepimpt“. Unsere Aufgabe bestand darin, die etwa 300 meist Jugendlichen Besucher mit leckeren Bratwürsten zu versorgen. Die Akkord-Grillerei der Märchedoler Stadtbratwurscht sowie von vegetarischen Grünkernbratlingen gelang perfekt – die hungrigen Mäuler konnten erfolgreich gestopft werden. Es hat Spaß gemacht, Teil des Ganzen zu sein und wir drücken die Daumen, dass es für den Zuschlag gereicht hat!

im Marabu

Mit einem Doppelsieg für Ivica Mijajlovic und Ines Strohmaier (beide aus Österreich) endete der dritte Mergentheimer Poetry Slam am vergangenen Wochenende. Die Organisatoren, Carsten Pauly und Volker Schröder aus dem Jugendhaus Marabu, waren zufrieden mit dem anspruchsvollen Slam mit immerhin neun Teilnehmern. Das schöne, beinahe sommerliche Wetter zog allerdings einige interessierte Besucher lieber in die Biergärten anstatt in die Wachbacher Straße. Die Besucher, die da waren, bereuten ihr Kommen allerdings nicht.  In jeweils drei Dreiergruppen traten die Slammer gegeneinander an. Die Lokalmatadoren aus dem Main-Taube-Kreis, Gabriele Bachem-Böse, Martina Knödler und Jana Krank, kamen dabei aber allesamt nicht ins Finale sondern schieden wie auch Markus Riks, Manuela Mühlegg und Dorothee Röder bereits in der Gruppenphase aus. Die beiden Akteure aus der Alpenrepublik, sowie Cris Ortega Singer aus Erlangen, gewannen ihre Gruppen und trafen im Finale aufeinander. Dort entschied der routinierte und gewiefte Slammaster Martin Hönl aus dem mittelfränkischen Dietenhofen salomonisch, dass Lautstärke und Länge des Applauses bei Strohmaier und Mijailovic identisch waren und erklärte beide zu Siegern des dritten Mergentheimer Slams. Der Termin für den vierten Poetry Slam in der Kurstadt steht bereits fest, es wird der 24. November sein, einen Monat vor Weihnachten. Interessierte Slammer aus der Umgebung sind jederzeit eingeladen und aufgerufen, sich anzumelden

und Jugendforum

Mit dem heutigen Jugendforum und dem anschließenden Poetry Slam verabschieden wir uns in die Weihnachtsferien. Es war ein gelungener Abend. Wir danken allen, die teilgenommen haben.
Ab morgen 22.12.17 befinden wir uns im Urlaub. Wir wünschen allen eine schöne Weihnacht und einen guten Rutsch in 2018. Wir sehen uns am 9.1.18 wieder zu den gewohnten Zeiten.

Volle Pulle-Mein Doppelleben als Fußballprofi und Alkoholiker

Aus einer fixen Idee wurde Ernst. Mit der Sportjugend Mergentheim und Michael Geitel gewannen wir einen Top-Kooperationspartner, der gerade für die Finanzierung des Events von großer Bedeutung war. Nicht zu vergessen sind hier auch noch die AOK und der AKS. So hat das Marabu-Team viel an Zeit und Mühe in diese Idee investiert und konnte am Ende mit Uli Borowka einen trockenen Alkoholiker begrüßen, der knapp 400 Bundesligaspiele für Borussia Mönchengladbach und Werder Bremen absolviert hat. Er wurde zweimal Meister, zweimal Pokalsieger und gewann 1992 den Europacup der Pokalsieger – sechs Länderspiele hat er auch noch auf dem Buckel. Der gute Mann war fast zwei Jahrzehnte Alkoholiker und trank in seinen besten Tagen einen Kasten Bier am Tag und zwei Flaschen Hochprozentiges – auf dem Platz war „die Axt“, wie Borowka genannt wurde, aber immer in der Lage alles zu geben. Für die Öffentlichkeit war es nur schwer zu erkennen, dass er an dieser Krankheit litt. Der kurzweilige Vortrag, der den Spagat zwischen Anekdoten aus dem Fußballerleben und der knallharten Realität des Akoholikerlebens wunderbar meisterte, zog die etwa 150 Zuhörer im Mergentheimer Stadtgarten in ihren Bann. Nach der Lesung stand der umgängliche Ex-Profi noch für Autogramme und Fotos zur Verfügung und auch das ein oder andere Gespräch wurde noch geführt. Ein großer Dank geht des Marabu-Teams geht auch an die ehrenamtlichen Helfer – ohne die wäre ein solcher Event einfach nicht zu stemmen.

(Fotos: Klaus Mende)

beim Stadtfest

Am MARABUS war einiges los. Das Jugendhaus beteiligte sich am Sonntag mit dem Marabus am Mergentheimer Stadtfest. Neben der Jam-Session-Area war Mini-Tischtennis, Schnauz, UNO und Zielwerfen geboten.

Der 1. Mergentheimer Poetry Slam gestern war ein voller Erfolg. Mit gut 40 Besuchern war unsere kleine Location nahezu "ausverkauft" und wir durften zweimal Stühle nachliefern. Herrlich. Die Stimmung war, man übertreibt ja gerne mal, aber hier darf man es ruhig so schreiben, einfach nur klasse! TOP! Großes Lob auch an unser Publikum und Danke, dass ihr so engagiert bei der Sache gewesen seid. Martin Hönl hat ausgezeichnet durch das Programm geführt, Danke Dir, Martin. Großen Dank auch an die Slammer/innen Flo, Mo, Jens, Lari, Chanti Seta und Nadine. Ihr ward´s super! Bilder folgen in Kürze und spätestens im Winter zum "Christmas Slam" sehen wir uns wieder!!!
Danke natürlich auch an Nico Weiß, der für den richtigen Sound gesorgt hat!!!

Wir sind wieder da

Seit dem 30.06. hat das Marabu wieder geöffnet. Di-Do von 14:30 bis 19:00 Uhr können der offene Treff und die Gruppenangebote wieder besucht werden.

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Dienstag bis Donnerstag von 14.30 - 19 Uhr Aktuelle Änderungen, Hinweise etc. auch auf unserer Facebookseite

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